2026 – Auf ins neue Reisejahr!

Happy new year!

Das Jahr war gerade mal 17 Stunden alt, da hockte ich bereits im ersten Flieger des Jahres. Ziel: Wien – Blind Booking hatte so entschieden, und wer bin ich, dem Zufall zu widersprechen? Alles weitere dazu gibt’s wie immer in meinem Reiseblog einzigartig-reisen.de.

Wie so oft habe ich den Jahreswechsel entspannt alleine verbracht – genau genommen lag ich schon um 23 Uhr im Bett, sodass ich von der ganzen Böllerei rein gar nichts mitbekommen habe. Ist mir aber ganz recht, bin eh nicht so der Silvester-Fan. Während andere Leute mit Sektgläsern anstoßen und sich gegenseitig „Guten Rutsch!“ wünschen, genieße ich lieber die Ruhe.

Die Welt? Auf der Kippe – mehr denn je

Nun haben wir also 2026, und ich muss mal schauen, was ich damit anfange. Wenn man sich die Nachrichten anschaut, merkt man schnell: Die Welt ist nach wie vor auf der Kippe – und zwar nicht zu knapp. Politische Spannungen hier, Klimakrise da, dazwischen wirtschaftliche Unsicherheiten und das diffuse Gefühl, dass niemand mehr so richtig weiß, wo’s eigentlich hingeht. Kriege, Krisen, Konflikte – die Liste wird gefühlt täglich länger. Ist ja nicht so, dass man sich darüber freut, aber genau deshalb schaue ich mir die Welt lieber früher als später an. Wer weiß, was morgen noch da ist, was übermorgen verschwindet oder sich verändert? Meine Bucketlist wird jedenfalls nicht kürzer, im Gegenteil. Ich hoffe, dass ich dieses Jahr einige Punkte darauf abhaken kann. Vielleicht schaffe ich es ja zum ersten Mal seit fast sieben Jahren wieder zu einer längeren Fernreise – das wär‘ was.

Neujahrsvorsätze? Klar – aber bitte diskret

Jaja, viele Leute nutzen den Jahreswechsel dazu, die eigenen Verhaltensweisen zu hinterfragen und sich Änderungen, Verbesserungen und sonst was vorzunehmen. Fitness-Abo, gesündere Ernährung, mehr Schlaf, weniger Stress – die Klassiker eben. Ich bin da nicht anders. Auch ich nehme mir Dinge vor, auch ich will bestimmte Sachen besser machen, mehr erreichen oder endlich mal durchziehen. Aber damit ich da auch wirklich in Ruhe dran arbeiten kann – und vor allem, damit ich mir nicht selbst im Weg stehe mit zu hohen Erwartungen oder dem Druck, irgendwem Rechenschaft ablegen zu müssen – behalte ich meine Vorhaben lieber für mich. Kein großes Tamtam, keine öffentlichen Versprechen. Einfach machen. Oder eben nicht.

Mal sehen, was das Jahr so bringt.

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